Kristof Schöffling

Supercar Selling, Sportscar Trading

Ein Supersportwagen (auch als Exot bekannt) ist ein sehr teurer und leistungsstarker Sportwagen oder Grand Tourer. Supercars werden von Automobilherstellern als limitierte Editionen vermarktet. Oft auch von "Elite" Autoherstellern getunte Standard Sportwagen.

Eine Werbung für den Ensign Six, ein 6.7 L High-Performance-Auto ähnlich dem Bentley Speed Six, erschien in der New York Times am 11. November 1920 mit dem Satz: "Wenn Sie Interesse an einem Supersportwagen haben, können Sie sich nicht leisten, die Ansprüche des Ensign 6 zu ignorieren.

Seit den 50er Jahren kommen regelmässig spezielle Entwicklungen von Supersportwagen auf den Markt.

Kristof Schöffling beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit als Professional in Sportcars, Supercars und Sportcarselling mit den diversen Spezialmodellen der Hersteller von Supersportwagen, vor allem Ferrari, Porsche und Lamborghini. Kaum ein Anderer in der Branche hat mehr Fahrzeuge dieser Art gesehen und gehandelt! In seinem besten Jahr hat er 336 Wagen verkauft, ale in diesem Top-Kaliber.

Wer also nach einem dieser raren, schwer zu findenden Superautos sucht, findet in ihm den richtigen Ansprechpartner. Man kann Kristof Schöffling getrost als den erfahrensten Händler in dieser Klasse bezeichnen.

Einige Beispiele für Supersportwagen:

Ferrari Logo

288 GTO

Ferrari 288 GTO

Der GTO wurde ursprünglich entwickelt, um Ferrari in der damaligen Gruppe B ein Comeback im Rallyesport zu ermöglichen. Schließlich konnte man in dieser Kategorie auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Ursprünglich erwog Ferrari, den Ferrari 308 für den Rallyeeinsatz zu modifizieren. Dieser scheiterte jedoch am FIA-Reglement für die Gruppe B, welches zwischen den zur Homologation des Fahrzeugs hergestellten Serienfahrzeugen und denen für den Renneinsatz keine großen Modifikationen erlaubte.

Bei seiner Präsentation 1984 auf dem Genfer Auto-Salon war der 288 GTO der stärkste und schnellste Straßenwagen, den Ferrari bis dahin gebaut hatte. Um die Anforderungen für eine Homologation des Wagens, die für die Zulassung zur Gruppe B nötig war, zu erfüllen, musste Ferrari 200 fahrfertige GTOs auf die Räder stellen. Letzten Endes wurden es doch mehr: Bis Ende 1985 wurden 272 Straßen-GTOs (und außerdem 5 GTO Evoluzione für den reinen Renneinsatz) gefertigt. Allerdings wurde die Gruppe B 1986 aufgrund einiger tödlicher Unfälle aufgelöst. Ein weiterer, letzter 288 GTO wurde 1986 für Ex-Formel-1-Weltmeister Niki Lauda gebaut und ihm offiziell geschenkt.

F40

Supersportwagen Ferrari F40

Der F40 ist ein Supersportwagen, den der italienische Sportwagenhersteller von 1987 bis 1992 baute. Durch den Einsatz von Rennsporttechnik wie etwa Karosserieteilen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff galt er damals als neuester Stand der Technik. Enzo Ferrari persönlich trieb 1986 dieses Projekt zum 40-jährigen Firmenjubiläum an, daher auch die Bezeichnung. Der F40 war als bis dahin schnellster und stärkster Ferrari für den Straßeneinsatz technisch und optisch ein besonderes Modell und der letzte Ferrari, der unter der Regie von Enzo Ferrari entwickelt wurde.

F50

Sportwagen Ferrari F50

Der F50 wurde zwischen 1996 und 1997 anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums in einer begrenzten Stückzahl von offiziell 349 Fahrzeugen gebaut und nur an ausgewählte Kunden verkauft. Der Neupreis des Fahrzeuges betrug umgerechnet zirka 380.000 Euro.

Das Hardtop des Fahrzeugs kann entfernt werden, um es in einen offenen Zweisitzer zu verwandeln.

Im F50 steckt viel Formel-1-Technik. Die Karosserie besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Hierdurch wird eine enorme Steifigkeit erreicht. Die Reifen der Dimension 335/30 ZR 18 (Hinten) sitzen auf Felgen aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung, die Radnaben bestehen aus Titan.

Enzo Ferrari

Enzo Ferrari

Dieser Supersportwagen wurde von Pininfarina entworfen und kann mit Fahrzeugen wie dem Saleen S7, McLaren F1, Porsche Carrera GT, Koenigsegg CC8S sowie dem Lamborghini Murciélago LP640 verglichen werden. Der Motor des Enzo wurde auch im MC12 der Tochterfirma Maserati verwendet. Dort leistet der V12-Zylinder 465 kW. Weiterhin gibt es auch eine Sonderrennversion des Enzo namens Ferrari FXX. Im FXX leistet der Motor 588 kW, in der Evolution Version sogar 632 kW. Der FXX ist jedoch in Deutschland nicht für den Straßenverkehr zugelassen.

Der Enzo war ursprünglich als limitierte Produktion von 349 Stück angekündigt worden. Ferrari schickte Einladungen an bestehende Kunden, und alle 349 Autos wurden so verkauft, bevor die Produktion startete. Später, nach zahlreichen Anfragen, beschloss Ferrari 50 weitere Enzos zu bauen, was die Gesamtproduktion weltweit auf 399 Stück brachte, wobei der Listenpreis bei etwa 662.000 Euro lag und der Verkaufspreis sich mit Zubehör bei etwa 700.000 Euro einpendelte. Der Verkauf war nur an ausgewählte Personen möglich, die eine langjährige Beziehung zu Ferrari pflegten.

Ferrari Testa Rossa

Ferrari Testa Rossa

Der Ferrari Testarossa ging1984 als Nachfolger des Ferrari 512 BB in Produktion. Der Name erinnert an die erfolgreichen Frontmotor-Rennsportwagen Testa Rossa der 1950er und frühen 1960er Jahre. Fast 7500 Testarossa, 512 TR und 512 M wurden hergestellt, und sind damit einige der gängigsten Ferrari-Modelle trotz des hohen Preises.

Ferrari 250 TR

Der Ferrari 250 Testa Rossa oder kurz TR ist ein von 1957 bis 1961 in verschiedenen Versionen von dem italienischen Automobilhersteller Ferrari gebauter Rennsportwagen. Der Name Testa Rossa ("Rotkopf") geht auf die roten Ventildeckel der Motoren zurück. Ein Ferrari 250 Testa Rossa aus dem Baujahr 1957 wurde am 17. Mai 2009 für umgerechnet 9,02 Millionen Euro in Maranello versteigert.

Weitere Ferrari Modelle

F360 Challenge Stradale

F360 Challenge Stradale

F430 Scuderia

F430 Scuderia

F599 GTO

F599 GTO

F575 M Maranello

F575 M Maranello

Dino 246 GT

Dino 246 GT

Porsche

Porsche Logo

959

Porsche 959

Weil Porsche nach mehreren Siegen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auch im Rallyesport Erfolge vorweisen wollte, entstand 1982 das 959-Rallye-Projekt, das aus dem 911 SC nach dem damals aktuellen Gruppe-B-Reglement der FIA entwickelt wurde. Daraus entstanden anfangs drei umfassend überarbeitete 911er mit Allradantrieb, die als 911 4×4 (bzw. 953) firmierten. Obwohl der 959 bereits 1983 auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt worden war, errang das Prodrive-Team 1984 noch mit einem 911 4×4 (953) bei der Rallye Paris-Dakar unter dem Franzosen René Metge einen Überraschungssieg. Schon bei dieser IAA wurden die für die Gruppe-B-Homologation geforderten 200 Straßenmodelle bestellt, doch wegen bundesweiter Streiks und der großen Komplexität der Konstruktion des 959 verzögerte sich die Fertigstellung, und erst 1987 wurden die ersten Exemplare ausgeliefert.

Carrera GT

Carrera GT

Der Porsche Carrera GT ist das erste Serienfahrzeug, bei dem das als Monocoque gefertigte Fahrgestell und der Aggregateträger vollständig aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) bestehen. Wegen des Mittelmotors ist das Heck des Carrera GT lang gestreckt und hat zwei Entlüftungsöffnungen, die von gelochten Edelstahlblechen abgedeckt werden. Das Dach des Carrera GT besteht aus zwei CFK-Schalen, die im Kofferraum untergebracht werden können. Die Räder werden wie im Rennsport per Zentralverschluss befestigt; die Radmuttern sind links rot und rechts blau gefärbt, um Verwechslungen zu vermeiden.

934

Porsche 934

Der Porsche 934, auch Porsche Turbo RSR[1][2] genannt, ist ein GT-Rennwagen, der von 1976 bis 1977 auf Basis des Porsche 930 produziert wurde. Private Rennteams setzten das nach dem FIA-Reglement der Gruppe 4 aufgebaute Fahrzeug bis 1986 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, der 1. Division der Deutschen Rennsport-Meisterschaft (DRM) und der von der nordamerikanischen IMSA veranstalteten GT-Serie ein. Von 1976 bis 1982 fuhr der Porsche 934 im 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Anfänglich war der 934 in der DRM und der IMSA-GT-Serie sehr erfolgreich und erzielte regelmäßig Platzierungen unter den ersten drei. Mit Aufkommen des leistungsstärkeren Porsche 935, eines Gruppe-5-Fahrzeugs, war der 934 kein Aspirant auf Gesamtsiege mehr. Er wurde fortan nur noch von kleineren Teams und Amateur-Rennsportlern eingesetzt.

964

Porsche 964

Nach einer Produktionszeit des Porsche 911 von über 15 Jahren wurde ein Modellwechsel dringend notwendig. Porsche befand sich Ende der 1980er-Jahre in einer schweren Krise. Der Porsche 944, mit dem Porsche seinen größten Umsatz erzielte, ließ sich nicht mehr mit den erhofften Zahlen verkaufen.

Um wieder ein modernes und auch marktfähiges Fahrzeug anbieten zu können, wurde der Porsche 964 entwickelt. Bei der Entwicklung dieses Modells konnte Porsche dank früherer Prototypen und Kleinserienmodelle wie dem legendären Porsche 959 auf ein großes Know-how zurückgreifen.

Der 964 enthält daher viele Neuerungen, die es beim klassischen Porsche 911 nicht gab: erstmals bei Porsche wurde mit dem 964 ein Großserienfahrzeug mit Allradantrieb angeboten. Das neue Konzept war eine vereinfachte Version der 959-Allradtechnik.

911 GT2 Typ 993

911 GT2 Typ 993

Bei den Porsche-GT2-Modellen des Typs 993 handelt es sich im Gegensatz zum 996 GT2 um Straßen- bzw. Homologationsversionen für Rennwagen. Charakteristisch für dieses Modell des Porsche 911 sind die aufgenieteten Kotflügelverbreiterungen sowie der vom Porsche 993 Carrera RS Clubsport entlehnte Heckflügel.

Die erste Version des 911 GT2 erschien im Jahre 1995 auf Basis des damals aktuellen Porsche 911 Turbo vom Typ 993.

Weitere Porsche Modelle

Porsche 911 GT2 Typ 996

Porsche 911 GT2 Typ 996

911 GT2 Typ 997 GT2

911 GT2 Typ 997 GT2

918 Spyder

918 Spyder

Lamborghini

Lamborghini Logo

Miura

Lamborghini Miura

Der Lamborghini Miura war – nach dem 350 GT und dem 400 GT – der dritte PKW von Lamborghini. Er wurde von 1966 bis 1973 in Sant'Agata Bolognese produziert. Nachfolger war der Lamborghini Countach.

Ausgerüstet mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor, zählte er zu den schnellsten Sportwagen seiner Zeit. Im Gegensatz zu manch anderem italienischen Fahrzeug dieser Zeit war der in Handarbeit gefertigte Miura für seine geradezu penible Verarbeitungsqualität bekannt. Das Fahrzeug ist nach Antonio Miura, der den Kampfstier Murciélago züchtete, benannt und mit ihm begann die Tradition von Lamborghini, Modellen Namen aus dem Bereich des Stierkampfes zu geben. Der Miura war das erste Pkw-Modell, mit dem Lamborghini Gewinne erzielen konnte. Er ermöglichte so die Entwicklung weiterer Modelle und das Fortbestehen des Sportwagenbaus bei diesem Hersteller.

Countach

Lamborghini Countach

Der Countach war zusammen mit der Mittelmotor-Variante des Ferrari 365 der wichtigste Trendsetter auf dem Sportwagenmarkt der 1970er-Jahre. Anfang März des Jahres 1971 stellte Lamborghini eine LP500 genannte Designstudie auf dem Genfer Auto-Salon vor. Ursprünglich war keine Serienfertigung des Fahrzeugs geplant, doch fand die Studie so positiven Anklang, dass man sich bei Lamborghini nachträglich anders entschied. Allerdings wurde es zunächst ein LP400 mit dem schon bekannten 4-Liter-V12. LP steht für longitudinale posteriore ("längsgerichtet rückwärtig"), was sich auf die Position des Motors bezieht. Im Gegensatz zum Mittelmotor des Vorgängers Lamborghini Miura ist er beim Countach wie zuvor bei Motorsport-Prototypen eingeführt längs eingebaut. Ungewöhnlich ist der Hinterradantrieb mit Fünfganggetriebe vor dem Motor und einer Welle durch die Ölwanne zum Differentialgetriebe.

Diablo

Lamborghini Diablo

Die Planungen für das Projekt P132, aus dem dann der Diablo entstand, begannen 1985. Das Ziel war nicht nur, einen Nachfolger für den Countach zu finden, sondern auch, das schnellste Serienfahrzeug der Welt zu bauen. Also musste das Auto mindestens 320 km/h schnell sein, selbst wenn kein Käufer es je ausfahren konnte. Es gab zwar keine unabhängigen Tests, die die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h belegten, ein Testfahrzeug soll auf der Strecke von Nardò jedoch 337 km/h erreicht haben.

Der P132 war größer, schwerer und viel leistungsstärker als der Countach. Er unterschied sich in technischer Hinsicht deutlich, verwendete aber das gleiche dem Motor vorgelagerte Getriebe und den weiterentwickelten V12 aus dem Countach. Marcello Gandini musste gleich mehrere Karosserieformen entwerfen, bis eine davon die Zustimmung der Geschäftsleitung von Chrysler fand. Der Rohrrahmen unterschied sich von dem des Countach durch einen längeren Radstand und die Verwendung von Vierkant- statt Rundrohren. Die Karosserie war die erwartete Kombination von Stahl, Leichtmetall, kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff und anderen teuren Materialien.

Murciélago

Lamborghini Murciélago

Der Murciélago wurde vom belgischen Auto-Designer Luc Donckerwolke entworfen und ist das erste Fahrzeug von Lamborghini, das unter der Ägide der neuen Muttergesellschaft Audi entwickelt wurde.[2] Als Modellvarianten waren Coupé (LP640), Roadster und eine Rennversion (Murciélago R-GT) erhältlich. Zu den direkten Konkurrenten des Murciélago zählten u. a. der Ferrari 575 bzw. der 599 GTB, obwohl diese im Gegensatz zum Murciélago nicht über Mittelmotor und Allradantrieb verfügen.

Das Vorgängermodell war der Lamborghini Diablo, welcher 1990 vorgestellt wurde. Der Nachfolger Lamborghini Aventador wurde im März 2011 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt.

 

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